Aufklärender Leitfaden

HARTMANN VÉDELEM – Hartmann-Gitter, Erdstrahlung, Elektrosmog, Raum-Schutz

Wir führen Sie Schritt für Schritt durch die Funktionsweise alltäglicher unsichtbarer Signale und dadurch, wie ein gesünderer Lebensraum entstehen kann.

Schritt 1

Unsichtbare Signale in unserem Leben

Radiowellen gehören zur Familie der elektromagnetischen Strahlung – derselben Familie wie das Licht. Wir sehen und hören sie nicht, doch sie durchdringen ständig uns und die Wände. Der Sender kodiert die Information (Ton, Bild, Daten) in die Schwingung der Welle, der Empfänger entschlüsselt sie wieder.

WLAN (Wi-Fi)

Der Router wandelt Daten aus dem Internet in Radiowellen um (meist 2,4 oder 5 GHz) und strahlt sie in alle Richtungen aus. Die Antenne von Handy oder Laptop fängt sie auf und wandelt sie zurück in Daten. Der Router sendet auch dann ständig Signale, wenn ihn gerade niemand nutzt.

NFC – kontaktloses Bezahlen

NFC nutzt ein Funksignal mit 13,56 MHz und funktioniert nur über wenige Zentimeter. Das Feld des Bezahlterminals versorgt den Chip in Karte oder Handy mit Energie, der verschlüsselte Daten zurücksendet – die Karte braucht nicht einmal eine Batterie.

Radio und TV

Radio- und Fernsehsender strahlen von Türmen aus: Ton- und Bildinformation werden in die Schwingung einer Trägerwelle gelegt. UKW-Radio sendet zwischen 87,5 und 108 MHz; auch das terrestrische Fernsehen kommt über Radiowellen, und die Antenne filtert den gewählten Kanal heraus.

Satellitensignale

Satelliten kreisen um die Erde und senden von dort Signale nach unten – zum Beispiel Satellitenfernsehen oder GPS-Ortung. GPS-Satelliten kreisen in rund 20.200 km Höhe; das bei uns ankommende Signal ist sehr schwach, deshalb braucht man eine Schüssel oder einen empfindlichen Empfänger.

Mobiltelefon (4G–5G)

Ein Mobiltelefon hält per Radiowellen Kontakt zu einer nahen Basisstation. Je schlechter der Empfang, desto stärker muss das Gerät senden.

Elektrischer Strom

Der Wechselstrom im Haushaltsnetz (50 Hz) erzeugt um jedes Kabel und jede Steckdose ein niederfrequentes elektromagnetisches Feld. Jedes stromverbrauchende Gerät – Lampe, Kühlschrank, Föhn – erzeugt ein eigenes Feld; die Wirkung nimmt mit der Entfernung ab, dringt aber durch Wände.

Würden wir denken, dass uns das nicht betrifft?

Was wir nicht wahrnehmen, halten wir leicht für nicht vorhanden. Auch ein Stromkabel sehen wir nicht – seine Wirkung aber spüren wir. Die Frage ist also nicht, ob diese Signale vorhanden sind (das sind sie), sondern in welchem Maß und mit welcher Wirkung.

Die Strahlungsintensität nimmt mit dem Quadrat der Entfernung zur Quelle ab, ist aber nie null: Sie dringt durch Wände, Möbel und den Körper. Bei langer, stunden täglicher Belastung kann die Fähigkeit des Körpers, sich zu erholen und zu regenerieren, nachlassen, was für unsere künftige Gesundheit entscheidend sein kann.

Schritt 2

Das unsichtbare Netz der Erde: die Erdstrahlung

Nach der radiästhetischen Sichtweise füllen wir unsere Lebensenergie aus drei Quellen auf:

Aus Nahrung und Wasser
Aus der Luft
Aus kosmischer Strahlung und Erdstrahlung
„Erdstrahlung ist wie Feuer. Wenn du damit umgehen kannst, nützt sie dir. Wenn nicht, verzehrt sie dich.“ – Tihamér HARTMANN
1

Erdstrahlungen sind so alt wie die Erde selbst: konzentrierte, niederfrequente Reizstreifen, die aus dem Erdinneren zum Himmel wirken, meist senkrecht zur Oberfläche. Es sei ein physikalisches Phänomen, das – wie die Schwerkraft – unabhängig von unserem Willen zu unserem Alltag gehört.

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Alle Lebewesen – Mensch, Tier, Pflanze – seien empfindlich dafür, weil sie im Bereich ihrer eigenen Schwingung wirken. Ein Teil ist berechenbar und bildet ein regelmäßiges geometrisches Gitter (an Polen und Himmelsrichtungen ausgerichtet), ein anderer Teil verhält sich „eigengesetzlich“.

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Nach Radiästhesie und Bioenergetik umgibt den physischen Körper eine Energiehülle, die Aura. Der Methode zufolge „saugt“ Erdstrahlung sie ab und verdünnt sie – nach dieser Sichtweise kann die Abwehrkraft des Körpers gegenüber Krankheiten sinken.

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Nach der radiästhetischen Sichtweise kann lang andauernde Erdstrahlung die Abwehrkräfte des Körpers schwächen. Anwender berichten, dass sich zunächst nur das allgemeine Befinden verändere, später andere Beschwerden auftreten könnten. Beobachtungen zufolge kann die Wirkung schon nach 4–5 Stunden täglichem Aufenthalt spürbar sein.

Beobachtungen zitierter Fachleute

Die folgenden Beobachtungen sind persönliche berufliche Erfahrungen, keine wissenschaftlich validierten Studien. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Erdstrahlung und Krankheit ist offiziell nicht nachgewiesen.

  • Dr. Arnold Mannlicher, Schweizer Arzt: In 30 Jahren ärztlicher Laufbahn sei ihm kein einziger Krebspatient begegnet, bei dem keine Erdstrahlung im Spiel gewesen wäre.
  • Nach Dr. Hans Neipers Forschung hielten sich 92 % der untersuchten Krebspatienten lange Zeit in Erdstrahlung auf oder schliefen darin. Das heißt jedoch nicht, dass Erdstrahlung die einzige Ursache von Krebs ist.
  • Ágnes Bencze: Erdstrahlungen schwächen die Abwehr des Körpers in etwa 5 Jahren, im 6.–7. Jahr tritt meist eine Zivilisationskrankheit auf.

Polarität – das „Vorzeichen“ der Strahlungsstreifen

Negative Polarität: Der Streifen entzieht dem Menschen Energie.
Positive Polarität: Der Streifen gibt Energie und lädt auf.
Neutrale Polarität: nimmt und gibt keine Energie, kann aber dennoch heilend wirken. (nach Csaba Balczó)

Schritt 3

Arten der Erdstrahlung

Wir unterscheiden sieben Erdstrahlungszonen. Jede hat einen anderen Charakter, eine andere Gittergröße und eine angenommene Wirkung.

HARTMANN-Zone

Merkmale

Die magnetische Ausstrahlung der Erde, ein 3D-Gitter mit auch vertikaler Ausdehnung. Streifen ≈ 30 cm, Gitter 1,9–2,5 m (in bewohnten Gebieten Ungarns). Die Kreuzungen der N–S- und O–W-Streifen sind das „HARTMANN-Kreuz“, wo die Wirkung deutlich stärker ist. Der N–S-Streifen ist viermal stärker, die Polarität wechselt ständig. Der O–W-Streifen verschiebt sich alle 36 Stunden (im Zusammenhang mit dem Mondlauf), deshalb ist er nicht immer messbar.

Curry-Zone

Merkmale

Entsteht, wo die polaren Feldzonen der Erde aufeinandertreffen, mit „Schachbrett“-Struktur. Streifen ≈ 50 cm, Gitter 3,5 × 3,5 m, im 45°-Winkel zur N–S-Richtung. Sie ist konstant, wandert nicht und ist immer messbar. Ein Halbstreifen ist negativ, der andere positiv gepolt.

Wasserader

Merkmale

Entsteht durch unterirdische Wasserläufe. Ihre Stärke hängt von Wassermenge, Fließgeschwindigkeit und Breite ab: Eine schmale, schnelle Ader ist stärker. Sie hat keine feste Richtung, Adern können sich kreuzen und in mehreren Tiefen verlaufen. Künstliche Adern: Fußbodenheizung oder eine Wohnung über einer Heizzentrale (schwächer, zeitweise). Sie hat Polarität und Fließrichtung (die auch den Blutdruck beeinflusst).

Geologische Verwerfung

Merkmale

Strahlung, die entlang von Rissen der Erdkruste an die Oberfläche tritt; sie kann durch natürliche Bewegung und menschliche Einwirkung (Rammen, Bohren, Schwerverkehr) entstehen. Breite von 1–2 cm bis 10–20 cm, nicht gerade, nicht an Himmelsrichtungen gebunden, unberechenbar; je schmaler, desto intensiver. Oft ist auch Gammastrahlung darin messbar.

Ley-Linie

Merkmale

Teil derselben Gitterstruktur wie die Sankt-Georg-Linien, die „Nervenstromstruktur“ der Erde. Sie verläuft schnurgerade über Tausende km über Hügel und Gewässer. Zitronengelbe Linien begleiten das Sankt-Georg-Band im offenen Gelände in etwa 60–70 m Abstand; sie sind rund 1 m breit und negativ gepolt. Ihre Lage ist dauerhaft – sie muss nur einmal gemessen werden.

Sankt-Georg-Zone

Merkmale

Ein quadratisches Gittersystem stark positiv gepolter „Ladeplätze“, wenige Grad von der N–S-Richtung abweichend. Gittergröße: kultisch 80–100 km, stark 4–5 km, normal 1–1,5 km, dazwischenliegend 200–300 m; der Streifen ist typischerweise 2,8 m breit. Früher baute man hier Kathedralen, Wohnhäuser waren verboten. Die Polarität der begleitenden Interferenzlinien wechselt sinusförmig; „fällt sie aus dem Rhythmus“, kann sie die Hirnfunktion stören (gefährlich beim Autofahren).

Erzgang

Merkmale

Strahlung von erzhaltigem Gestein im Untergrund; punktförmig, von faustgroß bis medizinballgroß. In Gebirgen häufiger. Das Messen erfordert große Konzentration; sie lässt sich auch an unserer Aura erkennen.

Schritt 4

Elektrosmog – vom Menschen erzeugte Strahlung

Elektrosmog (elektromagnetische Strahlung) ist keine Erdstrahlung, doch sein Wirkmechanismus ist ähnlich und er lässt sich mit radiästhetischen Methoden messen. Er wird von stromverbrauchenden Geräten erzeugt: Von der Quelle breitet er sich kugelförmig in alle Richtungen aus, durchdringt Wände und Möbel, und seine Wirkung nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab – anders als Erdstrahlung wird er also mit der Entfernung schwächer.

Wichtige Quellen

Rundfunksendetürme, Mobiltelefone, dauerhaft vernetzte Tablets und Laptops, Radarstationen, Elektrobahnen, Oberleitungsbusse, Oberleitungen, Hochspannungsleitungen, Trafostationen, Mobilfunkantennen auf Hausdächern, Satellitenschüsseln, TV, Desktop-PC. Zu Hause: Mikrowelle, Haartrockner, Lautsprecher, Steckdosen, Lampen, Heizstrahler, Küchengeräte, Staubsauger, Handy-Ladegerät, schnurloses Telefon – und sogar der WLAN-Router des Nachbarn, wenn er an der an unser Bett grenzenden Wand angebracht ist.

Wirkungen

Nach der radiästhetischen Sichtweise wirkt er als rhythmisierende Signale: Er kann den Informationsaustausch der Zellen stören sowie Stresshormone erhöhen. Beobachtungen zufolge häufige Beschwerden: Migräne, Schlafstörungen, Nervosität, Konzentrationsstörungen, Tinnitus, Müdigkeit; die Methode bringt ihn in Einzelfällen mit Schilddrüsenstörungen und Unfruchtbarkeit in Verbindung. Einen Abdruck in der Aura kann er nach der Methode ebenfalls hinterlassen.

Gebührender Abstand – empfohlene Schutzabstände

30–50 cm

Flacher PC-Monitor

50–70 cm

Wand- oder Verlängerungssteckdose

60–90 cm

Großer LCD-Fernseher

3–4 m

Satellitenschüssel

5–7 m

Antennenverstärker

50–100 m

Trafostation

100–300 m

Hochspannungsleitung

2,5–3 m

Mikrowelle – Schutzabstand (ihre Nutzung gilt als schädlich)

Schritt 5

Was können wir tun? Drei Wege zum Schutz

Nach der radiästhetischen Sichtweise lassen sich viele vermutete Auslöser von Beschwerden beseitigen oder vermeiden, wenn Erdstrahlungen ausgemessen, identifiziert und gemieden werden. „Man muss auch handeln!“

1. Vorbeugung

Haus, Büro, Kindergarten, Schule oder Stall mit einem in Radiästhesie versierten Architekten planen und dabei die Gesetzmäßigkeiten der Erdstrahlung berücksichtigen. Vor dem Kauf einer Immobilie oder eines Grundstücks das Gelände ausmessen lassen.

2. Ausmessen

Ein geschulter Radiästhet misst die Strahlungen aus und dokumentiert sie, damit später kontrolliert werden kann, und empfiehlt dann die Gestaltung von Ruhe-, Lern- und Arbeitsbereichen. Exaktes Messen ist unerlässlich: „Das ist kein Spiel!“

3. Abschirmung

Ein Teil der Strahlungsstellen kann mit eigens entwickelten, geprüften physischen Abschirmern entlastet werden. Verbreitete Mittel (Samen, Kupferring, Stroh) bringen nur vorübergehende Hilfe.

Besteht das Problem bereits, genügt oft schon, das Bett zu verschieben, den Schreibtisch umzustellen oder das Büro umzugestalten. Ist das nicht möglich, lassen sich künstliche Strahlungsabschirmer installieren. (Bei ionisierender Strahlung in Erzgang und Verwerfung ist das Ausweichen die einzige Lösung.)

Gefährliche Orte laut Gerätebeschreibung: Schlafzimmer, Wohnzimmer, Arbeitszimmer, Büro, fester Arbeitsplatz, Krippe, Kindergarten, Schule, Krankenzimmer, Behandlungsraum, Seniorenheim, Friseursalon, Kosmetikstudio – jeder Ort, an dem wir täglich mehr als 3–4 Stunden an derselben Stelle verbringen. Besonders empfindlich sind auch Pferde.

Glauben Sie es nicht, erfahren Sie es! „Lebe 100 Jahre gesund!“

Geholfen wird nur dem, der darum bittet – dann aber mit dem ganzen Wissen.

HARTMANN PROTECT

Eine neue Ebene des bewussten Raumschutzes.

Fachliche Sicht. Systematische Lösungen. Premium-Qualität.

Mit Empfehlung des Ungarischen Naturheilverbands.

Vom Schöpfer des HARTMANN-Systems für gesunden Lebensraum:

HARTMANN Tihamér

Architekt des gesunden Lebensraums

Dipl.-Architekt, staatlich geprüfter Naturheilkundler, Bioenergetiker

Raumschutzgeräte

Wir stellen zwei Geräte der REZGÉSSZÓTÁR Kft. (Alleinvertrieb) vor. Beide werden als „Geräte zur Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens“ beschrieben, gelten nicht als Medizinprodukte und erfordern in Ungarn keine Genehmigung oder Anmeldung.

4D PROTECT

Geopathischer Stress – Schutzschild

  • Funktion: reflektierender Erdstrahlungs-Abschirmer, ein Raumschutzgerät; Ziel ist die lokale Beseitigung der Erdstrahlung.
  • Geschützter Raum: 18 m × 20 m = 360 m², bis 2 m Höhe über dem Fußboden – so zwingt es in einem Mehrfamilienhaus die Bewohner darüber nicht zum Schutz. Durch Verändern der Aufstellposition lässt sich die Größe der inneren und äußeren Schutzzone regeln (es schützt auch die Terrasse).
  • Aufstellung: waagerecht, Beschriftung nach oben, auf den Boden des zu schützenden Raumes; nach wenigen Sekunden schaltet es sich ein. Hochkant gestellt schaltet es sich aus.
  • Einsetzbar in Wohnungen, Büros, Krippen, Kindergärten, Schulen, Praxen, Friseursalons, Seniorenheimen sowie Tiergebäuden (z. B. Pferdestall).

5D PROTECT (L und XL)

Entitäten, Elektrosmog – Raumschutz

  • Funktion: energoinformatischer Raumschutz und Raumharmonisierung; erzeugt ein hohes, kohärentes „Schwingungs“-Energiefeld, das die schädliche Wirkung von Elektrosmog verringert und niederenergetische „Entitäten“ fernhält. Das ist das Weltbild des Herstellers; heutige wissenschaftliche Instrumente können das nicht messen.
  • Geschützter Raum: Gerät L 150 m² (R = 7 m Halbkugel), Gerät XL 250 m² (R = 9 m Halbkugel).
  • Aufstellung: aufrecht auf dem Fuß stehend, in beliebiger Höhe zwischen 0 und 3 m; liegend oder kopfüber funktioniert es nicht.
  • Besonders empfohlen für IT-Arbeit, WLAN- und 4G–5G-Umgebungen, Krippen, Kindergärten, Schulen, naturheilkundliche und Massagepraxen.

Was sind „Entitäten“?

Entitäten sind niederenergetische Erscheinungen, Energieräuber, die energiereiche Orte und Wesen suchen. Manche haften an einer Person (der Aura), andere bevorzugen Orte – einen Schrank, einen Dachboden. Ihre Anwesenheit wird mit Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit, verändertem Geschmack, Knarren und Gerüchen in Verbindung gebracht. Mit heutigen wissenschaftlichen Instrumenten lässt sich das nicht messen. Wer auch persönlichen Schutz möchte, sollte gesondert dafür sorgen.

Zu beiden Geräten

  • • Sie enthalten keine Gefahrstoffe und keine Elektronik, brauchen keine Batterie und kein Laden und verbrauchen oder senden keine elektromagnetische Energie.
  • • Für den Innenbereich an einem trockenen Ort zwischen 0 und +50 °C; nicht wasserdicht (Nutzung in Wasser oder Sauna lässt die Garantie erlöschen).
  • • Lebensdauer: 10 Jahre. Laut Vertrieb sind Nebenwirkungen der Nutzung bislang nicht bekannt.
  • • Nummeriertes ungarisches Produkt mit Echtheitsnachweis; Fälschung ist verboten. Überlappende Schutzzonen mehrerer Geräte sind zulässig.

Lebenslange Garantie und Leistungen

  • • 100 % lebenslange Garantie auf Gerät und Funktion, sofern das Gerät unbeschädigt ist und der jährliche Service (Prüfung, Aktualisierung, ggf. Geräteaustausch) erfolgt. Zum Service ist das nummerierte Garantieheft beizufügen; ohne es erlischt die Garantie. Dauert ein Service länger als 48 Stunden, wird für das Folgejahr ein neues Gerät gestellt.
  • • Assistenz: Kaufdatum und E-Mail-Adresse werden erfasst, die Fälligkeit des Services wird vorab mitgeteilt, das Gerät bleibt stets aktuell, und bei Beschädigung oder Verlust wird innerhalb von 24 Stunden ein neues Gerät bereitgestellt (dann ist die volle Gebühr für Gerät und Leistungen zu zahlen).
  • • Die Gebühr besteht aus zwei Teilen: dem einmaligen Preis des Geräts und der jährlichen Gebühr für die zugehörigen Leistungen. Der Kaufpreis enthält die Leistungsgebühr des ersten Jahres; danach ist beim jährlichen Service nur die Leistungsgebühr zu zahlen.

Zugehörige Leistungen (gesondert berechnet)

  • • Planung und Genehmigung eines Neubaus nach dem Ansatz „Gesunder Lebensraum“
  • • Gutachten bei Umbau und Erweiterung, radiästhetische Vor-Ort-Untersuchung, energetische Raumreinigung, Loslassen von Entitäten
  • • Bei bestehenden Gebäuden: Gutachten, Untersuchung, Installation von Abschirmtechnik, Raumreinigung, Loslassen von Entitäten, Raumharmonisierung
  • • Bioenergetische Zustandserfassung von Personen, Abbildung ihres Energiesystems, Aurareinigung, Loslassen von Entitäten, Wiederherstellung des Energiesystems

Wo der Schutz eines Geräts nicht gegeben ist, empfiehlt sich die radiästhetische Ausmessung von HARTMANN-Zonen, Wasseradern und Verwerfungen mindestens jährlich sowie Auramessung und -reinigung von Personen höchstens vierteljährlich (alle drei Monate).

Erfahrungen aus dem Buch

Persönliche Berichte – kein wissenschaftlicher Beweis und kein medizinischer Rat. Medikamente dürfen nur unter ärztlicher Aufsicht reduziert oder abgesetzt werden.

Das Kindergartenmädchen mit Epilepsie

Krankenhausuntersuchungen fanden keine Ursache. Im Bett des Mädchens wurde unter dem Kopf ein HARTMANN-Knoten gemessen; nach dem Umstellen des Bettes hörten laut Bericht die Anfälle auf.

Der Mann, der die Nacht durchschläft

Ein Mann wachte nachts immer gegen ein Uhr auf und schlief auf dem Sofa vor dem Fernseher weiter. An seinem Bett wurde ein HARTMANN-Kreuz gemessen, das Sofa war dagegen ein neutraler Platz; laut Bericht schläft er heute die Nacht durch.

Die knifflige Wasserstrahlung

In einer Plattenbauwohnung wichen wiederholte Messungen voneinander ab – es stellte sich heraus, dass unter dem Zimmer eine Heizzentrale liegt, in deren Rohren das Wasser nicht ständig fließt. Lehre: Über einer Heizzentrale ist die Wasseraderstrahlung „knifflig“.

Medikamente halbiert durch Umstellen des Zimmers

Unter dem Bett einer 61-jährigen Frau wurden Erzgang-, HARTMANN- und Verwerfungsstrahlung gemessen. Nach dem Umstellen des Bettes wurde sie laut Bericht lebensfroher, ihre Beschwerden ließen nach, und sie reduzierte unter ärztlicher Aufsicht ihre Medikamente.

Für wen sind diese Informationen?

Vor allem für alle, die:

  • in Socken schlafen, weil ihre Füße frieren
  • im Morgengrauen aufwachen und nicht wissen, warum
  • über Ohrensausen klagen
  • schon müde aufwachen
  • Blutdruckmedikamente nehmen
  • Diabetes haben
  • mehr leisten wollen
  • sich ein Baby wünschen, es aber nicht klappt
  • an einer chronischen Krankheit leiden
  • weniger für Medikamente ausgeben wollen
  • 100 Jahre gesund leben wollen

„Lebe 100 Jahre gesund!“ – Tihamér HARTMANN, Architekt des gesunden Lebensraums

Häufig gestellte Fragen

Was ist das Hartmann-Gitter?

Das Hartmann-Gitter ist nach der radiästhetischen Tradition ein vermutetes Muster von Erdstrahlung, das ein regelmäßiges geometrisches Gitter über der Erdoberfläche bildet. Sein historischer Name ist mit Dr. Ernst Hartmann (1915–1992) verbunden, einem deutschen Arzt, der das nach ihm benannte Gitter in der radiästhetischen Literatur beschrieb. Wichtig: Das historische Konzept des Hartmann-Gitters ist nicht gleichzusetzen mit HARTMANN Tihamér, dem ungarischen Entwickler des auf dieser Seite vorgestellten HARTMANN Gesunden Lebensraum-Systems. Die Messmethode ist die Radiästhesie, die nicht zu den offiziell anerkannten wissenschaftlichen Disziplinen gehört.

Was bedeutet Erdstrahlung?

In der Radiästhesie bezeichnet Erdstrahlung niederfrequente Strahlungsbänder aus dem Inneren der Erde, die senkrecht zur Oberfläche stehen. Dazu gehören das Hartmann- und Curry-Gitter, Wasseradern und Verwerfungen. Die radiästhetische Messung und ihre vermuteten biologischen Wirkungen gehören nicht zum aktuellen wissenschaftlichen Konsens.

Was ist Elektrosmog?

Elektrosmog ist der Sammelbegriff für die elektromagnetischen Felder, die von künstlichen elektrischen und elektronischen Geräten erzeugt werden, z. B. um das Stromnetz, WLAN, Mobiltelefone und Basisstationen. Nach WHO und ICNIRP ist eine gesundheitsschädliche Wirkung nichtionisierender Strahlung unter den Grenzwerten bislang nicht nachgewiesen; die Forschung läuft.

Was ist der Unterschied zwischen Erdstrahlung und elektromagnetischen Feldern?

Erdstrahlung stammt aus den natürlichen Strahlungsbändern der Erde und wird durch Radiästhesie gemessen. Elektromagnetische Felder (EMF) bezeichnen Felder, die von künstlichen Geräten erzeugt werden und auch mit Messgeräten erfasst werden können. Die beiden unterscheiden sich in Quelle, Frequenz und Messmethode.

Wie wird eine Lebensraum-Messung durchgeführt?

Bei einer Messung misst und dokumentiert ein ausgebildeter Radiästhet die vermuteten Erdstrahlungszonen (Hartmann-Gitter, Wasseradern, Verwerfungen) und empfiehlt dann die Gestaltung der Ruhe-, Lern- und Arbeitsbereiche. Die Ergebnisse ersetzen keine ärztliche Diagnose.

Was ist der 4D PROTECT?

Der 4D PROTECT ist laut Vertrieb ein reflexives Erdstrahlungs-Abschirmgerät, das die Erdstrahlung im geschützten Bereich örtlich beseitigen soll (360 m² laut Hersteller). Es ist ein „Gerät zur physischen Befindlichkeitsverbesserung“ und kein medizinisches Gerät.

Was ist der Unterschied zwischen 5D PROTECT L und XL?

Beide Geräte teilen das gleiche Wirkprinzip (energie-informatorischer Raum-Schutz und Harmonisierung laut Vertrieb); der Unterschied ist die Größe des geschützten Bereichs. Das L-Gerät bietet 150 m² (R = 7 m Halbkugel), das XL 250 m² (R = 9 m Halbkugel) Schutz, laut Hersteller.

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